Einkaufsflatrate zu gewinnen – Umweltschutz und Preisbewusstsein zum Weltspartag


Jeden Tag landet eine wahre Flut von Prospekten in unseren Briefkästen. Meistens werden diese Anzeigenblätter und Flyer ungelesen weggeschmissen. Rechnet man mal hoch, wie viel Altpapier das täglich ist, wie viel Papier dafür hergestellt, Bäume dafür gefällt werden, Druckerschwärze verbraucht, mit wie vielen Chemikalien die Umwelt dadurch belastet wird, kann einem schon mal schwindelig werden. Im Internetzeitalter ist diese Art der Werbung/Information sowieso längst nicht mehr zeitgemäß.

Die Betreiber der Internetseite kaufDA haben sich vorgenommen, diese Prospektflut übersichtlicher zu machen, Vergleiche für den Verbraucher anzustellen und das ganze digital im Netz zu präsentieren. Natürlich gibt es bei kaufDA (in Kooperation mit Mach´s grün) auch die passenden Briefkastenaufkleber mit dem Hinweis “Bitte keine Werbung und Gratiszeitungen – Ich schütze die Umwelt”, mit denen dem Papierkrieg Einhalt geboten werden soll.  Die Aufkleber können kostenfrei angefordert werden. Mit dem Froschprint ist der Aufkleber sogar hübsch anzusehen, Briefkästen, die er ziert, heben sich auf jedem Fall aus dem Einheitsgrau hervor.

kaufDA informiert kostenlos online über die aktuellen, regionalen Angebote und ist übrigens auch als App für Smartphone und Tablet zu haben.

100 Euro pro Monat lassen sich beim Lebensmitteleinkauf sparen, kauft man preisbewusst ein, so die Gesellschaft für Ernährung.

Anlässlich des am 31. Oktober stattfindenden Weltspartages veranstaltet kaufDA eine große Bloggeraktion. Wer in seinem Blog über die Aktion berichtet, nimmt automatisch an einem Preisausschreiben teil, bei dem unter anderem auch eine monatliche 200,- Euro-Einkaufsflatrate für ein komplettes Jahr verlost wird. Nachdem mich Bianca von kaufDa heute angeschrieben hatte, um mich auf die Verlosung hinzuweisen, griff ich natürlich sofort zum Bleistift, um einen kleinen Text dazu zu verfassen.

Hier noch ein paar persönliche Spartipps:

  • Mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zum Einkaufen fahren.  So spart man Benzin und kauft auch gleichzeitig viel bewusster ein, da man mit dem Rad nicht so viel transportieren kann, wie mit dem Auto.
  • Eistee selber machen: Teebeutel sind sehr günstig und in den verschiedensten Geschmacksrichtungen zu haben. Abgeschmeckt mit etwas Zitronensaft und Zucker ein leckerer Limonadenersatz.
  • Einkaufszettel schreiben:  So läuft man nicht Gefahr, alles mögliche zu kaufen, was man gar nicht vorhatte.
  • Haushaltsbuch führen: Notiert man sich jede Ausgabe, wird einem viel eher bewusst, wie viel Geld man eigentlich sinnlos ausgibt
  • Das Rauchen aufgeben: Rechnet Euch mal zusammen, wie viel Geld ihr jeden Monat für Zigaretten ausgebt. Wer so wie ich schwach ist, und nicht ganz darauf verzichten möchte, kann auf Drehtabak umsteigen. Ich spare damit gut 20,- Euro pro Woche. Ein Päckchen Drehtabak ist für rund 5,- Euro zu haben und reicht für ca.  2 Wochen, wenn man zumindest ein kleines Bisschen auf die Gesundheit achtet und sehr sparsam damit umgeht.

Hier geht es zu den Spartipps von kaufDA.

Über cardamonchai

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3 Antworten zu „Einkaufsflatrate zu gewinnen – Umweltschutz und Preisbewusstsein zum Weltspartag“

  • puzzle

    Für’s Grundsätzliche und Werbe-Flyer-Nein-Danke-Aufkleber am Briefkasten ein ‘Like’ – den kaufDA-Link habe ich gerade für meinen kleinstädtischen Wohnort ausprobiert, und wie zu erwarten, sind wir wieder mal ein weißer fleck in der Landschaft ^^ aber das sind wir glücklicherweise auch bei der Werbeaussendung per Austräger. Hier liegt das “Bunte” in der Tageszeitung, mehr gibts zum Glück nicht. (Ich kenne es aber auch ganz anders und hatte Aufkleber dran: sie wirken tatsächlich.)

  • erinnye

    Das mit dem Einkaufszettel kann ich nur bestätigen, sehr hilfreich gegen Kaufanfälle. Wir haben auch einen Briefkastenaufkleber, nützt aber leider nichts, trotzdem bekommen wir jede Menge Prospekte.

  • cardamonchai

    Bei mir hat das mit dem Briefkastenaufkleber sehr gut funktioniert. Eine Woche lang. Dann hat ihn der Hausmeister abgerissen, weil er möchte, dass alle Briefkästen einheitlich aussehen.

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